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Strategiefonds: derivateorientierte Ansätze, absolute Renditeziele, unabhängig von Marktentwicklung mehr >
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Kolumnen

  • Studenten wollen am liebsten beim Staat arbeiten
    Auch in diesem Jahr zeigt die vom Beratungsunternehmen EY unter Studenten durchgeführte Befragung, dass für den akademischen Nachwuchs der Staat der begehrteste Arbeitgeber ist. Besonders Frauen, die mehr >
    Olympisches Prinzip auf Aktien anwenden
    Gleichgültig aus welchen Medien man in Deutschland seine Informationen bezieht, bezüglich der Sommerrally an den Aktienmärkten vernimmt man allenthalben nur Kopfschütteln und Skepsis. Das ehemalige Volk der Dichter und Denker hat sich zu einem Volk von Bedenkenträgern und Staatsgläubigen entwickelt. Und in dieser Position hat man sich obendrein gemütlich eingerichtet. Selbst die radikale Veränderung der Fakten auf dem Gebiet der Geldanlage durch die Handlungen der Zentralbanken (sprich: Abschaffung positiver Habenzinsen) haben keine wesentliche Veränderung des Anlageverhaltens zu verursachen vermocht. Es vergeht kein Tag, an welchem nicht wortreich über die Ungleichverteilung der Vermögen in Deutschland gesprochen und geschrieben würde. Zugleich ist man unwillig, einen eigenen Beitrag zur Verbesserung der gefühlten Ungleichheit etwa durch einen Abschied von obsolet gewordenen Zinsprodukten zu leisten. Die enormen Wohlstandsverluste (Opportunitätskosten, entgangene Erträge), die der breiten deutschen Bevölkerung seit Jahrzehnten durch ihre weitgehende Abstinenz von der Beteiligung am Produktivvermögen der Wirtschaft erleidet haben, hat nirgendwo im Volk oder in der Politik zu einem Umdenken geführt. mehr >
  • SCHICKE 50
    Im Sommer des Jahres 1972 sah sich die amerikanische Maklerfirma Kidder Peabody der Frage ihrer Kundschaft ausgesetzt, warum man, nach einem kolossalen Aufschwung an der Börse, offensichtlich teure Ak mehr >
    Vermögensaufbau statt Vermögensteuer
    Die politische Debatte um Wohlstand und Vermögen scheint in Deutschland die typischen Reflexe auszulösen. Es überrascht nicht, wenn Teile der Grünen bereits heute ihre Wahlagenda erproben, indem Sie die Wiedereinführung einer Vermögensteuer fordern. Immerhin weisen sie mit ihrer Forderung ungewollt auf ein eklatantes Defizit bundesrepublikanischer Wirtschaftspolitik hin, die schwache Vermögensbildung der Bevölkerung. Die Sache wird übrigens dadurch nicht klüger, dass nahezu alle im Bundestag vertretenen Parteien mit einer Vermögensteuer liebäugeln. Ein Kardinalfehler der deutschen Wirtschaftspolitik ist seit Jahren der völlig fehlende Fokus auf das Thema Vermögensaufbau. Es bedurfte erst der großen Finanzkrise der Jahre 2008 ff, welche dauerhafte reale Negativzinsen nach sich zog, um ein System bloßzustellen, dass bereits seit Jahrzehnten versagt. Sprechen wir es einmal klar an: Die Deutschen sind zwar emsige Sparer und werden dafür weltweit gelobt. Allein ihre Zinsbesessenheit hat sie blind werden lassen für eine grundlegende Wahrheit der Marktwirtschaft. Sie lautet: Vermögen werden in der Wirtschaft und dort in den privaten Unternehmen erarbeitet. Wer also Vermögen durch Kapitalbildung aufbauen möchte, der muss sich an der Wirtschaft, dort, wo der gesamte Wohlstand des Landes erwirtschaftet wird, beteiligen. Karl Marx, der große Nationalökonom hat diese nachvollziehbare Logik klar vor Augen gehabt und sich selber als Aktionär an der Wirtschaft beteiligt. mehr >
  • Dr. Christoph Bruns (LOYS): Amerikanische Aktien zeigen Rest der Welt die Rücklichter
    An der Wall Street setzt sich derzeit die jahrelange Hausse, die im Frühjahr 2009 begann, beherzt fort. Heute scheint es so, als habe der Brexit lediglich für ein zweitägiges Durchatmen gesorgt, bevor der marktbreite S&P 500 Index sich zu neuen Höchstständen aufschwang. Der Rest der Börsenwelt sieht der amerikanischen Kursrally mit Erstaunen zu, denn man hatte sich schon in seinem Grundpessimismus fest eingerichtet. mehr >
    Jörg Schubert (Bantleon): Portfolios an gestiegene Volatilität anpassen
    An den Märkten hat die Volatilität deutlich zugenommen - doch eine Entschädigung in Form einer Risikoprämie gibt es nicht. Jörg Schubert, Vorstand Kundenbetreuung und Leiter Investment Solutions bei Bantleon zeigt, wie Anleger erfolgreich mit der Situation umgehen können. mehr >
  • Anders Weihrauch (Jyske Invest): "Eine echte Mischfonds-Strategie muss in jedem Marktumfeld funktionieren"
    Gute Kicker, ein erfahrener Trainer und die richtige Strategie - stimmt beim Fußball das Zusammenspiel, findet der Ball auch bei schwierigen Platzverhältnissen den Weg ins Tor. Ähnlich ist es mit Mischfonds in der Niedrigzinsphase: Eine profunde Titelauswahl führt über eine aktive Asset-Allokation zu einem diversifizierten Portfolio - die Basis für den Erfolg. mehr >
    Eliezer Ben Zimra (Edmond de Rothschild): Was ist die richtige Anleihestrategie für das neue Marktumfeld?
    Die aktuelle Niedrigzinsphase hat erhebliche Konsequenzen für festverzinsliche Anlagen. Auf der Suche nach Rendite wenden sich Investoren neuen Marktsegmenten zu und verändern das Risikoprofil ihrer Portfolios. Wegen der Vielfältigkeit des Anleihe-Universums gibt es dennoch eine Reihe von Anlagechancen. Doch die Volatilität hat in letzter Zeit stark zugenommen. Die entscheidende Frage ist, welche Anleihestrategie man wählen sollte. mehr >
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Marktkommentare

  • Börsenweisheiten: Erfolgsrezept oder Mythos?
    „Es gibt zwar Statistiken, die darauf hinweisen, dass der Montag als sogenannter ‚Panic Monday‘ traditionell der schwächste Börsentag ist, der Dienstag seinem Ruf als ‚Turnaround Tuesday‘ gerecht wird mehr >
    Union Investment wieder Kundenliebling
    Über diesen erneuten Ausdruck des Vertrauens freuen wir uns sehr. Er ist umso wertvoller, als es die deutschlandweit größte Untersuchung ist, die die Markenstärke aus Sicht der Verbraucher ermittelt. mehr >
    Kommentar zu den Märkten
    Skurril muten übrigens die Strategien der neuen britischen Regierung an, die unter mehr oder weniger fadenscheinigen Argumenten (wie etwa die mangelnde Vorbereitung der Verhandlungsteams und die Wahle mehr >
    Japanische Anleger treiben europäische Anleihenkurse
    Zu regen Diskussionen führen derzeit die jüngsten fiskalpolitischen Maßnahmen der Bank of Japan, ebenso wie die noch verbleibenden Alternativen einer jetzt schon ultra-expansiven Geldpolitik. Sogar de mehr >
  • Was ist Risikomanagement?
    Anleger fühlen sich bekanntlich unwohl, wenn es darum geht, Risiken für ihr Erspartes zu managen, die mit dem Herannahen politischer Termine verbunden sind. Die jüngste Korrektur der Märkte nach dem R mehr >
    MARKTKOMMENTARE – JULI 2016
    Angesichts der Berichterstattung der Unternehmen über das 2.Quartal traten die politischen Sorgen an den Aktienbörsen in den Hintergrund. Kursverluste aufgrund des Brexit-Votums konnten im Juli wettgemacht werden. Aussagen der EZB und der Bank of England, im Notfall stabilisierend auf die Finanzmärkte einzuwirken, halfen negative Folgewirkungen des Brexit einzudämmen. Die abwartende Haltung von EZB, FED und Bank of England, die die Leitzinsen unverändert ließen, wirkte zunächst beruhigend. Trotzdem verläuft die konjunkturelle Wachstumsdynamik weiterhin schwach. So wurden mit einem annualisierten BIP-Wachstum im zweiten Quartal von 1,2% für die USA und 0,3% für die Eurozone die Erwartungen einer Belebung in den etablierten Volkswirtschaften enttäuscht. China verzeichnete dagegen mit Hilfe von fiskal- und geldpolitischen Stimuli eine Verbesserung der Industrieproduktion und ein BIP-Wachstum von 6,7%. mehr >
    Letter from India - View From Above
    undefinedThis remains an interesting time for any investor to look at India and decide whether to invest. There are certainly a number of positive aspects. The country’s economic growth is among the h mehr >
    WEGE AUS DEM STRUDEL SINKENDER RENDITEN IN EUROPA
    Europäische Anleger haben sich bereits daran gewöhnt, einige Staaten dafür bezahlen zu dürfen, ihnen Geld zu leihen. Seit Beginn des Kaufprogramms für Staatsanleihen der Europäischen Zentralbank (EZB) im vergangenen Frühjahr sind viele Renditen in der Region unter Null gerutscht: Die Flutwelle des EZB-Geldes lässt mittlerweile mehr als die Hälfte der europäischen Staatsanleihen rote Renditezahlen ausweisen. mehr >
  • Dispatches from Argentina: Macri-economics
    There was a time when Argentina looked poised to become an economic powerhouse. Instead, it became a backwater. But after decades of maladministration, the country's new president, Mauricio Macri, has mehr >
    UBS House View Daily: China’s latest baby step
    ​Chinese officials are masters of gradualism. The nation’s path toward capital market liberalization has at times been painfully slow. But the approval of a link between the Hong Kong and Shenzhen stock markets, which was supposed to happen months ago, is a welcome step. mehr >
    Pulverfass Türkei
    Aus unserer Sicht ist der Putschversuch vom 15. Juli ausschließlich negativ für die türkische Wirtschaft zu bewerten. Wie schwer die Folgen tatsächlich sein werden, hängt insbesondere von der politischen Antwort ab. mehr >
    UBS House View Monthly: Fünf Lehren aus dem Brexit für Anlegerinnen und Anleger
    Ungefähr ein Monat ist seit dem Votum Grossbritanniens für einen EU-Austritt vergangen, und vieles wurde seitdem zu diesem Thema geschrieben. Ist die Entscheidung der Briten wichtig für die Märkte? Nachdem ich mit Anlegern in aller Welt gesprochen habe, kann ich bestätigen, dass die Meinungen über die Bedeutung des Brexit weiterhin geteilt sind. In den USA beispielsweise denken viele, es ginge dabei nur um Politik und nur wenig um die Märkte. Ich glaube jedoch, dass wir daraus lernen können, und gehe in diesem Monthly Letter auf fünf wichtige Lehren ein, die Anleger aus dem Brexit ziehen können. mehr >

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Schroder ISF Em.Eur.Dbt Ab.Re. Namensanteile A Acc o.N. Schroder Investment Management GmbH 14,37%
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Fonds Assecura I Allianz Global Investors GmbH 10,86%
IP Fonds FCP - IP White Units -T- 10,69%
Raiffeisen 337-Strategic Allocation Master Raiffeisen Capital Management (RCM) 10,51%
ZZ2 ZZ Vermögensverwaltung GmbH 32,79%
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M & W Privat Mack & Weise GmbH Vermögensverwaltung 44,59%
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ERBA Invest OP Bauer, Erwin 25,89%
P & S Renditefonds P & S Vermögensberatungs AG 24,27%
IAM-Vermögensstrukturfonds amandea Vermögensverwaltung AG 18,22%
Kapital multiflex FLASKAMP Invest S.A. 15,85%
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Nordea 1 Multi-Asset Fund Nordea Investment Funds S.A. 13,52%
HANSAgold Hansainvest Hanseatische Investment-GmbH by SIGNAL IDUNA Asset Management GmbH 13,19%
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