Der Monat in Kürze:
- I-AM investiert in Asien
- Lokale Währungen zeigen sich insgesamt widerstandsfähig
- Ein Mikrounternehmer baut ein resilientes Familienunternehmen auf
I. Managerkommentar
Im Berichtsmonat Mai 2026 investierte I‑AM Vision Microfinance auf den Philippinen, mit dem Ziel, einen positiven Beitrag zum UN‑Nachhaltigkeitsziel 7 „Bezahlbare und saubere Energie“ zu leisten. Die Mikrofinanzinstitution hat kürzlich damit begonnen, Finanzierungen für Solaranlagenlösungen für Kleinunternehmen anzubieten.
Die im I‑AM Vision Microfinance Fund allokierten Frontier‑Währungen zeigten im Mai insgesamt eine stabile Entwicklung, trotz anhaltender Volatilität infolge von Zinserhöhungserwartungen sowie der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Währungen wie die Indische Rupie (INR) und die Indonesische Rupiah (IDR) stehen seit dem ersten Quartal des Jahres unter erhöhtem Druck, bedingt durch steigende Inflationssorgen. Demgegenüber entwickelten sich zentralasiatische Währungen wie der Tadschikische Somoni (TJS) oder der Mongolische Tugrik (MNT) positiv, da die natürlichen Ressourcen dieser Länder die lokalen Volkswirtschaften stützen.
Die US‑Notenbank (Fed) und die Europäische Zentralbank (EZB) hielten im Berichtsmonat keine Sitzungen ab. Die Zentralbank von Kirgisistan ließ den Leitzins unverändert bei 12 %, die Zentralbank der Dominikanischen Republik bei 5,25 %, während die indonesische Zentralbank ihren Leitzins um 50 Basispunkte auf 5,25 % anhob.
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