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Marktkommentar

Neil Dwane (Allianz GI): Könnten die Fänge der FANG Unternehmen durch öffentlichen Druck zahnlos werden?

© Allianz GI

Angesichts wachsender Bedenken hinsichtlich Datenschutz, Governance und Profitabilität sind ein Mehr an Regulierung und eine höhere Besteuerung fast sicher.

Während sich bereits seit längerem abzeichnete, dass Governance- und Transparenzprobleme die FANG-Unternehmen (Facebook, Amazon, Netflix, Google – jetzt Alphabet) einholen werden, wurde dieser Prozess durch die neuen Enthüllungen über die Verwendung von Kundendaten beschleunigt.

Ein geschärfter Blick von Politikern, Aufsichtsbehörden und Verbrauchern auf das die Geschäftsmodelle von „Big Tech“ wird die Notwendigkeit einer besseren Corporate Governance deutlich machen.

Rückläufige Aktienkurse der FANG-Unternehmen fallen zeitlich zusammen mit steigenden Zinsen. Werden die steigenden Kapitalkosten diesen großen, aber jungen Unternehmen schaden, oder werden sie sich anpassen können?

Chinas High-Tech-Unternehmen – die BATs (Baidu, Alibaba, Tencent) – haben engere Regierungsbeziehungen als ihre US-amerikanischen Pendants. Daher dürften verschärfte Regulierungen ihnen weniger schaden als den FANGs.


Lesen Sie hier den vollen (englischen) Beitrag von Global Strategist Neil Dwane (Allianz GI): Could Public Pressure Turn FANG Firms Toothless?




Informationen zum Artikel
Autor: Neil Dwane
Unternehmen: AllianzGI